ALOUD LOUD N°8 | 03.12.2011
THE WIND UP ROBOTS KILLED MY CAT + JAGODA
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

THE WIND UP ROBOTS KILLED MY CAT

Four men sink into the sound of their instruments. Instead of great poses here grow sonic mountains between drums, guitar, bass and electronics. - The different musical socialization of the WŸrzburg band does not create any genre clash, it grows somethin new. The bandmembers can agree on something like ăpost-rockŇ."The Wind-Up Robots Killed My Cat" create music, which that can be restrained as well as tempered. Guitars make the Wall of Sound rise up and sink down in the storm again. They have learned by British artists like Mogwai, Icelanders, Swedes and aging Americans. Behind and above the band visuals are a very impotant part as well as the electronics and strings. The proof is there: The robots can do more.

Mehr Infos: http://www.facebook.com/twrkmc?sk=info

JAGODA

Jagoda ist eine noisige Indierock Musikgruppe aus Berlin. Dejan Milic, Michael Gaese, Joachim Krois und Patrick Kopetzky grŸndeten die Band 2004, ein Jahr spŠter kommt Tina Peters dazu und singt, 2005 wird eine EP aufgenommen, 2007 verlŠsst Tina die Band. Tonia Reeh Ÿbernimmt ein halbes Jahr spŠter den Gesangspart, die erste LangspielPlatte "Electronic Welfare" wird aufgenommen. Es findet sich kein Label, daher vertreibt die Band selbst ihre TontrŠger. Zurzeit arbeitet man an dem Nachfolger zu "Electronic Welfare".

Mehr Infos: http://jagoda.bandcamp.com/album/planned-obsolescence

                                                                                         

ALOUD LOUD N°7 | 02.04.2011
WE FADE TO GREY + WILL SAMSON
AT ABOUT BLANK | 8 PM

WE FADE TO GREY

Aufgewachsen in einer Kleinstadt, die nicht viel an Subkultur bietet, gründeten die Jungs von We fade to grey das gerüst, was später das wird, was es nun ist - Musik für die Zwölf. Mit einer starken Verbundenheit zum DIY-Ethos des Punk und Hardcore machen sie Musik, die soundästhetisch in Städten wie Washington, Seattle und Halifax zur Jahrtausendwende beheimatet war und ist. We fade to grey klingen nach verschrobenem Post-Punk mit einer Affinität zu sperrigen Elementen und Experimenten und dennoch eingängig. Komplexe Gitarrenarbeit und treibende Bassläufe treffen auf tighte Schlagzeugrhythmen und machen alles richtig, was man doch so falsch machen könnte. Diese Band begeistert.

Mehr Infos: http://wefadetogrey.bandcamp.com/

WILL SAMSON

Will Samson ist Himalaya, ein bisschen unterwegs, gelassen, wie aufbrausend und unruhig zugleich. Erstmal verhalten, wagt man vorsichtige Schritte zwischen Folk und einschlägigen Pop, bleibt dabei ungeahnt frei von Bezeichneden. Was auf den ersten Blick vielleicht erstmal mehr zarghaft als aufreibend erscheint, entfaltet mit ein bisschen Zeit die ganz großen Momente - überschlägt sich und teilt aus. Und darum geht es hier auch, etwas mitzubringen für die Musik, die mal überrascht und dann wieder bezaubert. Hier wird wirklich großes geschrieben, eben mehr zwischen den Zeilen als direkt ins Genick, dafür aber manchmal umso schwerer. Großes Kino.

Mehr Infos: http://wsamson.tumblr.com/

                                                                                         

ALOUD LOUD N°6 | 08.01.2011
FUTURE FLUXUS + IKARIA
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

FUTURE FLUXUS

Future Fluxus sind ehemals oder zu Teilen Kate Mosh, Ter Haar, Robotron und es ist umso mehr an der Zeit sie endlich bei uns begrüßen zu dürfen. Hä, Flututie was? Es wird ausgepackt und eingepackt, was nicht niet- und nagelfest ist. Einmal auf die Sieben hier, Zack, Buff, und auf die Zwölf. Ein Spagat zwischen Postrock in seiner knackigsten Form, Hardcore aus Muttis Keller und einer Nase Noisepop. Ton-Terrorismus pur. Keine Unachtsamkeit, sonst hat man etwas verpasst, die Attacken kommen von hinten, von der Seite, um die Ecke, und aus der alten Schule. Das alles macht was her und geht nach vorne. Wir sagen euch, es fetzt. Was will man mehr?

Mehr Infos: http://www.futurefluxus.de

IKARIA

Stets der eigenen Entwicklung und Veränderung unterworfen, sind Ikaria herangewachsen zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, gespeist aus allerlei Gedachtem und Gefühltem, kurzum aus Persönlichem. Mehr denn je im Mittelpunkt steht ein ureigener Entwurf von dem, was die einen mit Worten der Popkultur, andere wiederum mit solchen der Untergrundkultur zu fassen versuchen. Ikaria klingen groß, laut und zurükhaltend, gleichzeitig lehnt man sich damit weit nach vorne. Eine Band, bei der einem warm ums Herz werden kann, und das ganz ohne peinlich berührt zu sein. Nicht schlecht Frau Specht. Wir sind hoch erfreut!

Mehr Infos: http://www.myspace.com/ikariamusic

                                                                                         

ALOUD LOUD N°5 | 17.12.2010
MOCK + KID IKARUS
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

MOCK

Nachdem uns unsere Homies von Kam:as aus orientierungstechnischen Gründen leider absagen mussten haben wir natürlich großartigen Ersatz bereit. Postrock aus der hInterhand sozusagen. Und mehr als das, nämlich die fetzigen Jungs von Mock. Hier trifft all das, was wir an Musik so lieben auf einmal zusammen. Frickel Frackel, Zibel Zabel gemischt mit DIY und einer Nase Postcore. Nichts für schwache schnüffler, grade genug für die härtesten. Wir freuen uns auf einen Abend mit viel Conrad und viel Jampampam Jampampam. Fetzt, sehr.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/mocklynzoo

KID IKARUS

Mit Punkrock im Herzen, und der Möhrensuppe von gestern schwer im Magen. Kid Ikarus, sonst zu Hause bei den Korksnasen von Ampl:tude aus Berlin, ist lustig, abgedreht und überzeugend zugleich. Dabei aber auch immer irgendwie bewundernswert ehrlich. Immer ein bisschen zwischen Quatsch mit Soße, verfrickelten Elektronik Einschlägen und unerwartet schön im nächsten Moment, hankeln und wankeln sich die teils kleinen verwursteten holprigen bis untypisch koopulenten Stücke einem von Ohr zu Ohr. Hier macht jemand noch was richtiges. Und das auch noch richtig. Das muss man mal gesehen haben. Und auch noch ein Verfechter es einzig Sinnvollen Mediums, das auch schon sättigt, wenn man mal zu laut aufdreht. Jawohl.

Mehr Infos: http://vimeo.com/1984906

                                                                                         

ALOUD LOUD N°4 | 19.11.2010
TRIP FONTAINE + CARPOOL LANE
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

TRIP FONTAINE

So muss es wahrscheinlich klingen, wenn sich Dischords Postcore in harmonischen Indierock verliebt. Anspruchsvoll, abgeklärt, verblüffend. Solche Bands können gar nicht hoch genug gelobt werden. Bands, die nicht immer alles mit Gesang zupflastern, jeden Akkord mit Silben voll schmieren und den Songs die Nuancen klauen. Trip Fontaine sind eben nicht die überambitionierte Kopisten-Kapelle von nebenan, die ihre Songs aus den Abfällen amerikanischer Populär-Rocker speist. Trip Fontaine können zur Abwechslung mal wirklich was. Als würden Biffy Clyro und Portugal The Man Songs der Blood Brothers covern, die unter Einfluss Brian Wilsons und der frühen The Notwist geschrieben wurden. Immer anders, immer neu. Gerne auch mal spröde. Doch um die Ecke wartet immer wieder die Rettung in Form jauchzender Melodien, rockiger Ausbrüche und guter Einfälle. Filmkenntnis vorrausgesetzt, raffiniert. Wir fŸhlen uns Ÿberaus geehrt!

Mehr Infos: http://www.tripfontaine.de/

CARPOOL LANE

Neue farbige Spuren verspricht der kommende Konzertwinter. Carpool Lane sind eine Instrumental Trio aus Berlin und versuchen ihren persönlichen Bogen zwischen Minimal, Post und Progressive zu schließen, dass aber ohne sich zu weit aus dem Fenster lehnen zu müssen. Was erstmal mit Wörtern versucht Anschluss zu finden, könnte eine durchaus innovative Reise werden, in Richtung neue Ufer. Sie fahren nicht alleine. Sie sind Jungspunde voller experimentierfreude und tragen, streicheln und fordern ihre schweren Instrumente auf die Bühne in der Hoffnung, dass ihre stolpernden Hymnen neue Orte erreichen. Hört sich nicht nur interessant an, ist es auch.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/kaekberlin

                                                                                         

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