ALOUD LOUD N°3 | 23.10.2010
CHERYLIN MACNEIL + A GOLDEN PONY BOY
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

CHERYLIN MACNEIL

Eine wunderschöne Stimme umspielt von einer Instrumentation so abwechslungsreich wie der Ursprung ihrer Musik selbst. Leise und laut zugleich. Manchmal schön und schüchtern, manchmal anmutig und traurig. Folk in seiner besten Form. Irgendwo zwischen bezaubernden Pop und einer sehr tief gehenden Melancholie klingen die umwerfend schönen Lieder von, Kopf und Herz der überaus großartigen Band Dear Reader (City Slang) Cherylin Mcneil, durch einen hindurch. Geboren und aufgewachsen in Südafrika, nun unmittelbar in Berlin lebend, begibt sich Cherylin Mcneil seit neuem auf eigene Wege und bezaubert nun als Solokünstlerin mit ihrer sowohl sehr eingängigen und als auch sehr verspielten Songwriting, wobei sie immer wieder neue Grenzen aufreißt und sich selbst neu entdeckt. Man reduziert sich und überspannt damit den bogen. Viel ist nicht gleich viel, weniger auch manchmal mehr. Musik die man nicht verpassen darf, unter keinen Umständen. Wir sind geehrt und begeistert zugleich.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/dearreadermusic/

A GOLDEN PONY BOY

Was ist das bloß für Musik? Was für eine Band? Was für ein Auftritt? Adjektive, die zur Beschreibung einfallen, sind genau so wahr wie ihr Gegenteil. Schüchtern und selbstbewusst. Dezent und opulent. Direkt und verspielt. Ernst und albern. Entspannt und spannend. Einfach und raffiniert. Süß und bitter. A Golden Pony Boy spielen mit dem Pop, wie andere mit ihren Pokemonkarten. Es ist ausgewuchst und immer neu, immer anderes, mal ein Stück zu viel, dann aber richtig nach vorne gelehnt. Ein Unikat das man lieben lernt, und das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/agoldenponyboy

                                                                                         

LOVE TECHNO HATE GERMANY
://ABOUT BLANK (AM OSTKREUZ)
22.10.2010 | DOORS 23:00 PM

Unsere sowieso schon Lieblingssause in der Stadt hat sich angeboten mitzuhelfen und die Konzertreihen von Aloud Loud tatkräftig zu unterstützen. Dazu Laden wir nun also und erbitten euer zahlreiches Erscheinen. Ein Teilerlös der Einnahmen geht dann nämlich direkt in die neuen schönen Veranstaltungen von uns.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/hategermany

                                                                                         

ALOUD LOUD N°2 | 03.09.2010
U N S + CORWOOD MANUAL
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

CORWOOD MANUAL

Corwood Manual ist das elektronische Homerecording Projekt von Andreas Bonkowski, der ebenfalls in den Bands Siva, I Might Be Wrong und SDNMT zuhause ist. Seit 2005 werden spät nachts in einem kleinen Zimmer im Herzen von Berlin Linien gezogen, Rahmen und Melodien geschrieben und festgehalten, Remixe für Künstler wie Jamie Lidell, Ef, Tigerrr Beat oder auch Coparck erstellt und Bootleg Mixe angefertigt. Und wo Töne und Hände aufeinander treffen wird geformt, programmiert und nach Neuem gesucht. Alles dreht sich um Geräusche, Pluckern, Gesten, Taperekorder, altes Instrumentarium, Stimmbänder und ein kleines Computermikrofon. Klick, klick, klack.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/corwoodmanual

U N S

Verschiedene uns nahe und näher stehende Personen (Petula, SDNMT, Katemosh, Siva, Übertonmensch) spielen in einer Band mit dem sicher diskussionswürdigen Namen *U*N*S (früher mal: Pierre Türkowsky Geburtagsband). Hier gibt es auf die zwölf mit analoger Kiste und pathetischem Jauchzen. Bassdrumgewitter und Synthesizerburgen. Dazu ulkige Wurstmänner im Anzug. Der ein oder andere Schock sitzt noch immer im Nacken. Es gibt nach wie vor keine Links und Hörproben. Man hält sich bedeckt und bleibt besetzt. Sie sind laut, das ist vielleicht noch wichtig. Fetzt? Na, Scusi.

Mehr Infos: keine.

                                                                                         

ALOUD LOUD N°1 | 18.06.2010
TER HAAR + ROBOTRON
DOORS 21:00 PM | 3 EURO

TER HAAR

Ter Haar ist der Projektname für das unglaubwürdige Unterfangen, das sich 2006 in Karlhorst bei Berlin anbahnt und zwei Jahre später die Indieclubs der Republik ins Wanken bringt. "Experimentelle Instrumentalpoesie aus dem All", beschreibt das Webzine popmonitor.berlin das, was die Jungspunde Philipp Koller, Jonathan Saal und Hannes Kaschell durch die Verstärker jagen. Eine Postrock-Postpunk-Experimental-Mischung mit Takt- und Tempowechseln, dass einem die Ohren schlackern. "Stilvolles Gefrickel von Könnern für Kenner", kommentiert das Schweizer Onlinemagazin exit.music - und das ist freilich als Kompliment gemeint.

Mehr Infos: http://www.terhaarmusic.de

ROBOTRON

Wenn man den Drumcomputer als vollwertiges Bandmitglied zählt, weisen Robotron die klassische Dreimann-Punk-Besetzung auf. Musikalisch klingen sie, als würde man Platten von Devo und ZK gleichzeitig auf 45 hören: Petro-Chemie-Unfälle, ABC-Alarm, Gamma-Punk, Noise, Post-HC, Fahrradballett unter Belastung oder Goldene Zitronen für Gehörlose.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/robotronkicksass

                                                                                         

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